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Alles Wissenswerte über 3D-Druck Filamente

Engine Benchmark: Das neue 3D-Benchy?

Wer einen 3D-Drucker hat, der wird bereits über das 3D-Benchy gestolpert sein. Ein Boot, welches gerne genutzt wird um zu prüfen ob ein Drucker gut eingestellt ist. Jetzt wurde ein neues „Benchmark“ Modell vorgestellt.

3D-Benchy Boot

3D-Benchy Boot mit Erläuterung

Das 3D-Benchy ist so designt, dass Probleme im Druck erkannt werden können. So enthält der Bug beispielsweise einen Überhang von 40°. Um nur eines zu nennen. Es liegen alle Modelldimensionen vor um im Nachgang die Dimensionsgenauigkeit des Druckers überprüfen zu können. Das Benchy wurde bereits im Jahr 2013 von Daniel Norree entwickelt und erfreut sich seitdem einiger Beliebtheit.

Das neue Benchy für FFF 3D Drucker

Nun hat der Maker Sunshine Turbo ein Modell vorgestellt, dass „Print in Place Engine Benchmark“ heisst. Es bietet einen interessanten Ansatz. da es bewegliche Teile enthält. Damit wird der Entwicklung Rechnung getragen, welche im Design für die Additive Fertigung im FFF Verfahren stattgefunden hat: Es gibt immer mehr Modelle, welche an einem Stück gedruckt werden und dennoch bewegliche Teile enthalten oder beweglich sind. Fab365 Beispielsweise ist dafür bekannt faltbare Modelle anzubieten.

Print in Place Engine Benchmark

Print in Place Engine Benchy

Print in Place Engine Benchy. Bildquelle: Youtube

Das neue Engine Benchmark, wird derzeit noch ohne den Modelldimensionen mitgeliefert. Der Sinn hinter diesem Benchmark ist klar: Der Drucker ist soweit kalibriert, dass das Benchy Boot ohne Probleme gedruckt wird. Nun ist es für bewegliche Teile wichtig, dass der Drucker gewisse Toleranzen innerhalb eines Druckteils drucken kann.

Wichtig für den Druck ist eine Nozzle mit 0,4 mm Durchmesser und eine Layerhöhe von 0,2mm. Zudem sollte Horizontal Expansion Compensation ausgeschaltet sein.

Die Modelle sind verfügbar auf den gängigen Plattformen wie Cults3D oder Thingiverse.

Meiner Meinung nach ein nachvollziehbarer Gedanke, den der Designer da gegangen ist. Immer häufiger werden Modelle angeboten, welche nach dem sogenannten „Print in Place“ Prinzip designt worden sind. Es wäre schön, wenn die genauen Modelldimensionen bekannt werden um die Dokumentation vollständig zu haben, in seinem Youtube Video verspricht der Maker die Daten nachzuliern.

Wie viele Benchies habt ihr schon gedruckt? Wie findet ihr die Idee des Engine Benchmarks? Schreibt es in die Kommentare.



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